Unser Leitbild

Die Qualität der Patientenversorgung steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung der Versorgungsqualität sichern wir den hohen Anspruch im medizinischen und pflegerischen Alltag.

Krankenhaus Eisenhüttenstadt

Regional modern vernetzt – mit dem Anspruch „Möchtest Du Dein eigener Patient sein?“

Unser Leitbild drückt das Selbstverständnis und die Wertorientierung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH aus. Es stellt einen Wegweiser in einer noch nicht definierbaren Zukunftsaussicht dar, angelehnt an die Unternehmensphilosophie.

Wer sind wir und wo wollen wir hin?

Wir sehen uns als erste Anlaufstelle für die Einwohnerinnen und Einwohner von Eisenhüttenstadt und für die umliegenden Gemeinden. Moderne diagnostische Maßnahmen und eine leitlinienorientierte Therapie werden sowohl stationär als auch ambulant angeboten.

Die demographische Entwicklung fordert künftig noch mehr Aufmerksamkeit sowie die kontinuierliche Anpassung des medizinischen Leistungsspektrums. Mit der Fokussierung auf die Altersmedizin stärken wir einen nachgefragten, steigenden Versorgungsbereich in der Region.

Unsere stationären und ambulanten Leistungen richten sich nach den gesetzlichen Richtlinien und Maßstäben innerhalb der Berufsgruppen.

Die Qualität unserer Arbeit beweist sich anhand der Arbeitsergebnisse und der Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten, Angehörigen, Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden. Über das Beschwerdemanagement und die Patientenfürsprecherin erhalten wir wertvolle Hinweise für notwendige Veränderungen oder Modernisierungen.

Wir fördern teamorientiertes Arbeiten mit einer Hierarchie aus wenigen Ebenen und kurzen Abstimmungs- und Entscheidungswegen. Die Unternehmenskommunikation basiert auf der „No Blame“-Kultur: Wir kommunizieren klar, empathisch, aufrichtig und nicht verletzend. Meinungsverschiedenheiten verstehen wir als Chance zum Lernen und Verändern. Jede und jeder hat Anspruch darauf, dass Anregungen, Bedenken, Lob sowie Kritik, Ermutigung und Beschwerden deutlich, hilfreich und direkt ausgesprochen werden können.

Fehler verstehen wir als Lernfelder, die wir in unserer Arbeitsgemeinschaft Critical Incident Reporting System (CIRS) regelmäßig bearbeiten und auswerten. Um die Sicherheitskultur für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern, nehmen wir am Krankenhaus-CIRS-Netz teil.

Personen mit Führungsverantwortung tragen Sorge dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit im Rahmen ihrer persönlichen Kräfte, Ressourcen und gesetzlichen Vorgaben ausüben können.

Führungsverantwortung heißt für uns:

Bei der Ausübung unserer Tätigkeiten sind diese Grundsätze für alle Berufsgruppen im Krankenhaus verbindlich formuliert.

Gegenüber Patientinnen und Patienten

  • Höflichkeit, mit Namen vorstellen, angstfreie und vertrauensvolle Kommunikation
  • Aufmerksame Begrüßung
  • Akzeptanz der individuellen Persönlichkeit
  • Förderung oder Bewahrung der Selbstständigkeit
  • Kenntlichkeit, Ansprechbarkeit, sich für die Patientin oder den Patienten zuständig fühlen
  • Stimulation zum aktiven Beschwerdemanagement
  • Kontinuität eines verantwortungsbewussten Handelns gegenüber Patientinnen und Patienten, deren Angehörigen und Gästen
  • Maßnahmen zur Förderung und Sicherstellung der Patientensicherheit während des gesamten Behandlungsprozesses
  • Medienarbeit (Presse, lokale Sender, Tag der offenen Tür) zur Information über aktuelle Ereignisse und Leistungen des Krankenhauses

Gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

  • Eine positive Willkommenskultur für neue Mitarbeitende sowie Rückkehrerinnen und Rückkehrer
  • Gegenseitige Achtung aller Mitarbeitenden, unabhängig von Religion, Lebensart, Kultur oder Herkunftsland
  • Wertschätzung und individuelle Förderung, z.B. im Rahmen von Mitarbeitergesprächen
  • Kooperation und abgestimmtes Miteinander aller beteiligten Berufsgruppen mit einer fördernden Streitkultur
  • Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
  • Aktive Einbeziehung in Veränderungsprozesse
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen
  • Vorbildwirkung der Leitungsebenen über einen situativen Führungsstil
  • Entwicklung und Förderung von vertrauensbildenden Maßnahmen
  • Erfüllung ethischer Aufgaben
  • Langfristige Entwicklung und Bindung von Mitarbeitenden
  • Förderung von Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungen
  • Aktive Beteiligung an qualitätssichernden Maßnahmen zur Erfüllung von Qualitätsanforderungen und gesetzlichen Vorgaben

Für einweisende und weiterbetreuende Einrichtungen

  • Sicherstellung des gesetzlich vorgeschriebenen Entlassmanagements
  • Netzwerkarbeit
  • Bekannte Ansprechpartner und geregelte Zuständigkeiten